Die Praxis


Für den bestmöglichen Therapieerfolg sollen sich sowohl der Patient als auch der Halter wohlfühlen! Daher nehme ich mir selbstverständlich viel Zeit für meine Patienten, damit auch unsichere oder ängstliche Hunde sich vor der Behandlung aklimatisieren können.

Für Frauchen / Herrchen ist eine gemütliche Ecke für die Dauer der Behandlung vorhanden, in welcher sie / er mit Kaffee, Tee oder Mineralwasser versorgt wird - denn auch der Patientenhalter soll sich hier wohlfühlen!


Der Behandlungsablauf 

Die Eingangsuntersuchung (Befundung) des Patienten steht an erster Stelle. Sie dient der Beurteilung des Hundes und ist notwendig, um einen auf den Patienten abgestimmten Therapieplan festzulegen. Diese Untersuchung nimmt gute 60 Minuten in Anspruch und beinhaltet

  • Das Haltergespräch, aus welchem für die Behandlung wertvolle Informationen bez. der Lebensumstände, Krankheitsgeschichte, Diagnose durch den Tierarzt etc. gewonnen werden.
  • Die Adspektion – also die optische Beurteilung des Hundes und des Gangbildes.
  • Die Palpation, bei welcher Haut-, Muskel- und/oder Knochenveränderungen sowie Temperaturunterschiede, Schmerzpunkte und Muskelverhärtungen erfühlt werden, und die Beweglichkeit der einzelnen Gelenke überprüft wird.
  • Den Therapieplan
    Basierend auf dieser Untersuchung und den tierärztlichen Diagnosen wird ein Therapieplan empfohlen. Die Anzahl und Art der Behandlungen richtet sich nach der Diagnose und dem physiotherapeutischen Befund.

Wenn vorhanden bringen Sie bitte Unterlagen wie tierärztliche Befunde, Röntgenbilder oder eine Überweisung von Ihrem Tierarzt mit.

Die Behandlungen finden je nach Bereitschaft, körperlichem Vermögen und Größe des Hundes auf einer Massageliege oder am Boden auf einer orthopädischen Behandlungsmatte statt.

Anmerkung: Bitte geben Sie Ihrem Hund vor der Behandlung die Möglichkeit sich zu lösen und verzichten Sie ca. 2 Stunden vor der Behandlung auf die Futtergabe.